Thomas E. Price

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WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die offizielle, vom US-Gesundheitsministerium (HHS) herausgegebene Biografie des Ministers für Gesundheit, Thomas E. Price.

Dr. Thomas E. Price wurde am 10. Februar 2017 als 23. US-Gesundheitsminister (Secretary of Health and Human Services – HHS) vereidigt. Er bringt – sowohl als Arzt als auch als Politiker – lebenslange Erfahrung und Engagement für die Verbesserung der Qualität im Gesundheitswesen der Vereinigten Staaten mit in das Amt.

Seine erste Berufung lag in der Versorgung von Patienten als orthopädischer Chirurg. Dr. Price machte seinen Bachelor und seinen Doktor der Medizin an der University of Michigan und schloss seine Facharztausbildung als orthopädischer Chirurg an der Emory University ab. Nach seinem Studium und seiner Facharztausbildung eröffnete Dr. Price – Arzt in dritter Generation, der in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters trat – eine Praxis in Atlanta (Georgia), die schließlich zu einer der größten, außeruniversitären orthopädischen Praxen des Landes wurde. Während seiner 20 Jahre als praktizierender Arzt war er auch als ärztlicher Leiter der orthopädischen Klinik am Grady Memorial Hospital sowie als Dozent an der Emory University School of Medicine tätig.

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HIV/AIDS ist auch eine Sache der Menschenrechte

Menschen formieren sich zu einer roten Schleife (Foto: State Dept.)

Studierende bilden während einer Aufklärungsveranstaltung am Welt-AIDS-Tag eine rote Schleife, das Symbol für mehr Bewusstsein für HIV und die Unterstützung der Betroffenen. (Foto: State Dept.)

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Beitrag zum Welt-AIDS-Tag, der am 30. November 2016 auf ShareAmerica, einer Website des US-Außenministeriums, erschien.

Dank lebensrettender antiretroviraler Medikamente ist die Diagnose HIV/AIDS nicht mehr zwangsläufig ein Todesurteil, und es wird weltweit daran gearbeitet, die Krankheit bis 2030 auszurotten. Aber das Stigma, das Menschen mit HIV umgibt, sowie ihre Schwierigkeiten, eine medizinische Behandlung zu erhalten, machen die Krankheit gleichermaßen zu einem Menschenrechtsthema und zu einer Herausforderung für das Gesundheitswesen. Continue reading

National Public Health Week 2015

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Proklamation von US-Präsident Barack Obama zur National Public Health Week vom 6. April 2015.

Im vergangenen Jahr, als sich Ebola in Westafrika ausbreitete, die öffentlichen Gesundheitssysteme überforderte und drohte, weitere Grenzen zu überschreiten, reagierten die Amerikanerinnen und Amerikaner außergewöhnlich mutig und engagiert. Sie reisten in die betroffenen Gebiete und leiteten hier im Inland Vorbereitungsmaßnahmen. Continue reading

Das Zusammenspiel von HIV/AIDS und geschlechtsspezifischer Gewalt: eine gefährliche Verbindung

Junge HIV-Patienten halten Hände

Junge HIV-Patienten halten Hände

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Text zum Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischer Gewalt und HIV/AIDS, der am 7. Dezember auf Dipnote, dem offiziellen Blog des US-Außenministers, erschien.

Diesen Monat haben wir den Welt-AIDS-Tag begangen. Passenderweise fällt er in die 16 Aktionstage gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Warum ist das passend? Continue reading

Botschafter John B. Emerson zum Welt-AIDS-Tag 2014

BERLIN – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Ansprache von US‑Botschafter John B. Emerson anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2014.

Am Welt-AIDS-Tag gedenken wir der 39 Millionen Menschen, die an AIDS gestorben sind, seit die Krankheit 1981 erstmals diagnostiziert wurde. HIV, das Virus, das AIDS verursacht, ist nach wie vor eine der größten gesundheits- und entwicklungspolitischen Herausforderungen weltweit. Keine andere Infektionskrankheit tauchte in den vergangenen 100 Jahren so überraschend auf und brachte so viel Leid und Kummer mit sich.  Ich persönlich habe in den 1980er- und 90er-Jahren viele Freunde an AIDS verloren. Continue reading

Welt-AIDS-Tag

world_logo1WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Proklamation von US-Präsident Barack Obama zum diesjährigen Welt-AIDS-Tag vom 29. November 2014.

In Gemeinden überall in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt haben wir im globalen Kampf gegen HIV/AIDS enorme Fortschritte gemacht. Vor etwas mehr als dreißig Jahren kannten wir nur die verheerenden Auswirkungen von HIV, und diejenigen, die damit lebten, mussten um eine würdevolle und mitfühlende Behandlung kämpfen. Seit die ersten Fälle von AIDS bekannt wurden, haben Millionen von dynamischen Männern und Frauen ihr Leben an diesen tödlichen Virus verloren. Wir haben erreicht, dass es heute eine ganz andere Bedeutung hat, mit HIV/AIDS zu leben. Effektivere Prävention, Behandlung und Pflege retten heute Millionen von Leben, es gibt ein größeres Bewusstsein für die Krankheit und wesentlich intensivere Forschung. An diesem Welt-AIDS-Tag kommen wir zusammen, um alle diejenigen zu würdigen, die von HIV/AIDS betroffen sind, und um die vielversprechenden Fortschritte im öffentlichen Gesundheitswesen und in der Wissenschaft zu feiern, die uns unserem Ziel einer AIDS-freien Generation näher gebracht haben. Continue reading

Obama fordert „substanziellere Zusagen“ zur Bekämpfung von Ebola

Lisa Monaco, Präsident Obama, Sylvia Burwell und Susan Rice sitzend im Gespräch

Präsident Obama (Mitte) spricht mit (von links) Lisa Monaco, Beraterin des Präsidenten für den Bereich innere Sicherheit und Terrorismusbekämpfung, Gesundheitsministerin Sylvia Burwell und der Nationalen Sicherheitsberaterin, Susan Rice, über Ebola.

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel zur Forderung von US-Präsident Barack Obama, die Maßnahmen zur Bekämpfung von Ebola zu verstärken, der am 14. Oktober 2014 zunächst auf der Website von Voice of America erschien.

Präsident Obama sprach am 13. Oktober mit den Staats- und Regierungschefs sowie seinen Beratern für öffentliche Gesundheit und nationale Sicherheit über die nationalen und internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung von Ebola. Nachdem der erste Fall des tödlichen Virus in Texas aufgetreten ist, „überdenken“ die US-Gesundheitsbehörden die Vorgehensweise bei der effektiven Ebola-Infektionskontrolle. Continue reading

Obama kündigt verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung von Ebola an

downloadATLANTA – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Barack Obama am 16. September 2014 am CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in Atlanta (Georgia) zum Ausbruch von Ebola gehalten hat.

Guten Tag. Bitte nehmen Sie Platz. Ich danke Dr. Frieden und allen anderen hier am CDC, dass Sie mich heute hier willkommen heißen. Tom und seine Team haben mich gerade zum Ausbruch von Ebola in Westafrika, unseren Bestrebungen zur Mobilisierung der internationalen Gemeinschaft, die Krankheit zu bekämpfen sowie die Menschen hier in den Vereinigten Staaten zu schützen auf den neuesten Stand gebracht. Continue reading

Welt-AIDS-Tag 2013

Präsident ObamaWASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Proklamation von US-Präsident Barack Obama zum Welt-AIDS-Tag 2013, die am 27. November 2013 veröffentlich wurde.

Jedes Jahr am Welt-AIDS-Tag kommen wir als internationale Gemeinschaft zusammen, um eine zerstörerische Pandemie zu bekämpfen. Wir gedenken der Freunde und Angehörigen, die wir verloren haben, stellen uns an die Seite der schätzungsweise 35 Millionen Menschen, die mit HIV/AIDS leben und erneuern unser Engagement dafür, die Verbreitung dieses Virus im In- und Ausland zu verhindern. Wenn wir unsere Energie und unser Mitgefühl in wissenschaftlich fundierte Bahnen lenken, ist das Ziel einer AIDS-freien Generation erreichbar.

Im Jahr 2010 hat meine Regierung die erste umfassende Nationale Strategie zu HIV/AIDS veröffentlicht. Seitdem haben wir maßgebliche Fortschritte bei der Steigerung von Investitionen in die Wissenschaft, der verstärkten, wirksamen Aufklärung über HIV/AIDS und der Prävention sowie der Zusammenarbeit von Experten im öffentlichen und privaten Sektor erzielt. Gleichzeitig können wir diese Krankheit inzwischen besser bekämpfen, weil wir sie dank unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse besser verstehen. Wir wissen heute, dass wir durch eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sowohl langfristige Komplikationen verhindern als auch die Übertragungsraten reduzieren können. Um auf diesen Fortschritten aufzubauen, habe ich im Juli mit einem Präsidialerlass die Initiative HIV Care Continuum eingeleitet, mit der die Lücken bei Pflege und Prävention geschlossen werden, insbesondere in den Gemeinden mit der höchsten Rate an HIV-Infizierten. Im November habe ich das HIV Organ Policy Equity Act unterzeichnet. Mit diesem Gesetz wird das Verbot der Forschung an Organtransplantation zwischen HIV-infizierten Menschen aufgehoben.

Meine Regierung setzt sich weiterhin für den Abbau des Stigmas und der Ungleichbehandlung ein, die diese Epidemie mit sich bringt. Ab 2014 werden die Krankenversicherungen im Rahmen des Gesetzes zur bezahlbaren Gesundheitsvorsorge (Affordable Care Act) verpflichtet, HIV-Tests ohne Zuzahlung durchzuführen. Außerdem wird eine Diskriminierung aufgrund des HIV-Status ebenso verboten wie jährliche Leistungsobergrenzen. Im Rahmen dieses Gesetzes haben wir bereits Medicaid, die Krankenversorgung der Armen, für amerikanische Arbeitnehmer erweitert und die lebenslange Deckelung der Kostenübernahme durch die Krankenversicherung abgeschafft.

Unsere Arbeit zur Bekämpfung von HIV reicht weit über unsere Grenzen hinaus. Es handelt sich um einen weltweiten Kampf, und die Vereinigten Staaten führen diesen Kampf weiterhin an. Die Vereinigten Staaten haben für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt HIV-Prävention, Behandlung und Pflege zur Verfügung gestellt und damit drastisch zur Reduzierung von Neuinfektionen und Todesfällen durch AIDS beigetragen. Dieses Jahr begehen wir den 10. Jahrestag des Notfallplans des Präsidenten für AIDS-Hilfe (President’s Emergency Plan for AIDS Relief – PEPFAR), einer wirkungsvollen überparteilichen Initiative zur Bekämpfung der Epidemie. Im Rahmen von PEPFAR machen wir international maßgebliche Fortschritte und befinden uns auf dem richtigen Weg, die ehrgeizigen HIV-Behandlungs- und Präventionsziele zu erreichen, die ich uns am Welt-AIDS-Tag 2011 gesetzt habe. Weil die Eigenverantwortung der Länder ebenso wichtig für eine umfassende und nachhaltige internationale Reaktion ist wie die gemeinsame Verantwortung, haben wir PEPFAR Country Health Partnerships aufgebaut. Diese Initiative unterstützt unsere Partnerländer dabei, selbstständig auf eine Generation ohne AIDS hinzuarbeiten. In den kommenden Tagen wird meine Regierung Gastgeber für die Finanzierungskonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria sein, um neue Partner zu gewinnen, Gelder in den Vereinigten Staaten zu sammeln und um die Wirksamkeit unserer gemeinsamen Maßnahmen gegen diese Krankheiten zu erhöhen. Wenn die Vereinigten Staaten diese Bestrebungen weiterhin anführen, starke Partner vorhanden sind und wir die Verantwortung teilen, dann können wir diese historische Chance nutzen.

Wir werden diese Schlacht gewinnen, aber es ist noch nicht vorbei. Im Gedenken an unsere Angehörigen und Freunde, die wir verloren haben, und im Namen unserer Familienmitglieder, Freunde und aller Menschen auf der Welt, die gegen HIV/AIDS kämpfen, wollen wir den Kampf entschlossen weiterführen, und das Stigma und die Diskriminierung der Menschen beenden, die mit dieser Krankheit leben. Lassen Sie uns in diesem entscheidenden Augenblick zusammenarbeiten, um dieser Pandemie ein Ende zu bereiten.

AUF GRUND DESSEN ERKLÄRE ICH, BARACK OBAMA, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft des mir durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten verliehenen Amtes, hiermit den 1. Dezember 2013 zum Welt-AIDS-Tag. Ich fordere die Gouverneure der Bundesstaaten und des Commonwealth von Puerto Rico, die Vertreter der anderen Territorien unter der Rechtsprechung der Vereinigten Staaten und die Amerikanerinnen und Amerikaner auf, mit mir zusammen durch angemessene Aktivitäten der Menschen zu gedenken, die ihr Leben an AIDS verloren haben, sowie die von der Krankheit Betroffenen zu unterstützen.

ZU URKUND DESSEN setze ich an diesem siebenundzwanzigsten Tag des Novembers im Jahre des Herrn zweitausendunddreizehn und im zweihundertachtunddreißigsten Jahr der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten meine Unterschrift unter dieses Dokument.

BARACK OBAMA

Originaltext: Presidential Proclamation — World AIDS Day 2013

Was ist HIV?

 

WASHINGTON – (AD) – Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember 2013 veröffentlichen wir nachfolgend einen Text zum Thema „Was ist HIV?“, der auf der Website www.aids.gov vom US-Gesundheitsministerium veröffentlicht wurde.

 

Was ist HIV?

Um zu verstehen, was HIV ist, muss man sich die einzelnen Bestandteile der Abkürzung anschauen:

 

Hhuman – An diesem besonderen Virus können nur Menschen erkranken.

 

IImmundefizienz oder Immunschwäche – HIV schwächt unser Immunsystem, indem es wichtige Zellen zerstört, die Krankheiten und Infektionen bekämpfen. Ein „schwaches“ Immunsystem kann uns nicht mehr schützen.

 

VVirus – Ein Virus kann sich nur selbst reproduzieren, indem es eine Zelle im Körper eines Wirtes übernimmt.

 

Das humane Immundefizienz-Virus (auch: menschliches Immunschwäche-Virus) ähnelt anderen Viren, darunter auch jenen, die Grippe oder eine normale Erkältung verursachen. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied – im Laufe der Zeit kann das Immunsystem die meisten Viren im Körper beseitigen. Das gilt nicht für HIV – das menschliche Immunsystem scheint das Virus nicht zerstören zu können. Die Wissenschaft versucht noch immer herauszufinden, warum das so ist.

 

Wir wissen, dass sich das HI-Virus über lange Zeit in den Zellen unseres Körpers verstecken kann und dass es einen wichtigen Teil unseres Immunsystems angreift – die T-Zellen oder CD4-Helferzellen. Unser Körper braucht diese Zellen, um sich gegen Infektionen und Krankheiten zu wehren, aber das HI-Virus dringt in sie ein und nutzt sie, um sich zu vermehren und zerstört sie anschließend.

 

Mit der Zeit kann HIV so viele der CD4-Helferzellen zerstören, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, Infektionen und Krankheiten zu bekämpfen. Wenn das geschieht, kann eine HIV-Infektion zu AIDS führen.

 

Was ist AIDS?

Um zu verstehen, was AIDS ist, muss man sich die einzelnen Bestandteile der Abkürzung anschauen:

 

Aacquired bzw. erworben – AIDS wird nicht von unseren Eltern an uns vererbt. Man kann AIDS erst nach der Geburt bekommen.

 

Iimmun – Zum Immunsystem unseres Körpers gehören alle Organe und Zellen, die für die Bekämpfung von Infektionen oder Krankheiten zuständig sind.

 

DDefizit oder Schwäche – AIDS bricht aus, wenn unser Immunsystem „geschwächt“ ist oder nicht so funktioniert, wie es sollte.

 

SSyndrom – Ein Syndrom ist eine Ansammlung von Symptomen und Zeichen einer Krankheit. AIDS ist eher ein Syndrom als eine einzelne Krankheit, da es eine sehr komplexe Erkrankung mit vielen unterschiedlichen Symptomen ist.

 

Das erworbene Immunschwächesyndrom ist das Endstadium einer HIV-Infektion. Menschen in diesem Stadium der HIV-Erkrankung haben ein stark geschädigtes Immunsystem, das sie anfällig für opportunistische Infektionen (OI) macht.

 

Die Diagnose AIDS wird gestellt, wenn eine oder mehrere spezifische OI, bestimmte Krebsarten oder eine sehr niedrige Zahl an CD4-Helferzellen vorliegen. Wenn man an AIDS erkrankt, ist man auf einen medizinischen Eingriff und medizinische Behandlung angewiesen, damit die Krankheit nicht tödlich verläuft.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter Eckdaten zu HIV und AIDS des Zentrums für Krankheitsüberwachung (CDC).

 

Woher kommt HIV?

Die Forschung geht davon aus, dass HIV von einer bestimmten Schimpansenart im westlichen Afrika stammt. Der Mensch kam vermutlich mit dem HI-Virus in Kontakt, als er infizierte Tiere gejagt und gegessen hat. Jüngste Studien deuten darauf hin, dass HIV bereits im späten 19. Jahrhundert vom Affen auf den Menschen übergesprungen sein könnte.

 

Weitere Informationen darüber, woher HIV stammt, finden Sie auf der Seite des Zentrums für Krankheitsüberwachung (CDC).

 

Originaltext: WHAT IS HIV/AIDS?