<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Amerika Dienst</title>
	<atom:link href="http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst</link>
	<description>Übersetzungen aktueller Texte aus der amerikanischen Außen- und Innenpolitik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, bedeutende Reden hochrangiger Regierungsvertreter sowie offizielle Biografien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:26:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>USA verurteilen „lächerliche“ Wahlen in Syrien</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/16/syrien/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/16/syrien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[US-Außenpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4838</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von Stephen Kaufman, Autor des Büros für internationale Informationsprogramme, in dem er die Erklärung der Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, zu den Wahlen in Syrien vom 15. Mai 2012 zusammenfasst. Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, bezeichnete die Parlamentswahlen in Syrien am 7. Mai als „rechtswidriges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/3234/week_2/05152012_AP120503120582-300.jpg" alt="" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Ein syrischer Junge spricht in Hamas mit UN-Beobachtern. Die Vereinigten Staaten bezeichnen die Angriffe auf die Beobachter als „beklagenswert“.</p></div>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von Stephen Kaufman, Autor des Büros für internationale Informationsprogramme, in dem er die Erklärung der Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, zu den Wahlen in Syrien vom 15. Mai 2012 zusammenfasst.</strong></p>
<p>Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, bezeichnete die Parlamentswahlen in Syrien am 7. Mai als „rechtswidriges Verfahren” zum schlechtesten Zeitpunkt, während die Gewalt im Land andauerte. Die Vereinigten Staaten sähen die Wahlen weder als frei, gerecht und transparent noch als repräsentativ für den Willen der Syrerinnen und Syrer an.</p>
<p>„Wir finden es ziemlich lächerlich, inmitten dieser Art von Gewalt, fehlender Übereinstimmung und Einigkeit die wir in Syrien momentan sehen, Wahlen abhalten zu wollen. Wir halten also nicht viel von diesen Wahlen”, sagte Nuland am 15. Mai vor Journalisten.</p>
<p>Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge sind seit Beginn der pro-demokratischen Demonstrationen gegen das Regime von Baschar al-Assad im März 2011 fast 9.000 Menschen ums Leben gekommen.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten sind laut Nuland „zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt und die zunehmende Spaltung des Landes“ sowie die Weigerung des Assad-Regimes, einen politischen Übergang zuzulassen wie im Friedensplan des UN-Sondergesandten Kofi Annan dargelegt. Der Plan sieht einen „von Syrien geleiteten politischen Prozess vor, der die Hoffnungen und Anliegen der Syrerinnen und Syrer aufgreift“ und fordert ein Ende der Gewalt, die Freilassung politischer Gefangener, das Recht, friedlich zu demonstrieren sowie freien Zugang für humanitäre Hilfe und Journalisten zum ganzen Land.</p>
<p>Das Regime Assad hat bisher keinen Teil des Annan-Plans erfüllt. „Nicht nur schießt das Regime noch immer auf das eigene Volk, nicht nur hat es seine schweren Waffen nicht abgezogen, sondern es hat auch ein Klima geschaffen, in dem Gewalt durch andere Unruhestifter zunehmend an der Tagesordnung ist”, sagte Nuland in Bezug auf die jüngsten Angriffe auf syrische Sicherheitskräfte.</p>
<p>Nuland erklärte, der oppositionelle syrische Nationalrat habe sich von den gewalttätigen Angriffen und Explosionen außerhalb von Damaskus und an anderen Orten distanziert, und andere Gruppen hätten Verantwortung für die Gewalt übernommen.</p>
<p>Sie fügte hinzu, dass es schon lange die Befürchtung gäbe, „je länger Assad selbst Gewalt ausübt und ein Klima der Gewalt zulässt und fördert, desto mehr Menschen, denen es nicht um die Interessen Syriens gehe, werden die Situation ausnutzen. Das erleben wir bereits“.</p>
<p>Sie bezeichnete die Angriffe auf UN-Beobachter im Land außerdem als „beklagenswert&#8221;.</p>
<p>Die Beobachter „sind unbewaffnet vor Ort und versuchen zunächst, das Assad-Regime und alle Akteure in Syrien zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Auf sie zu schießen ist ein Angriff auf die Zukunft der Syrer“, sagte Nuland.</p>
<p>Aktuell befinden sich etwa 250 UN-Beobachter in Syrien. Nuland stellte fest, dass man dort, wo sie präsent sind, „ein Ende der Gewalt und die Wiederaufnahme friedlicher Demonstrationen beobachtet; Menschen reden wieder miteinander und sprechen über einen Übergang.“</p>
<p>„Aber wenn die Beobachter gehen, kommt die Gewalt zurück. Wir sind also weiter besorgt darüber, dass es immer noch ein Regime gibt, dass seinen Verpflichtungen nicht nachkommt”, erklärt Nuland.</p>
<p>Um Druck auf das Assad-Regime auszuüben, die Gewalt zu beenden und einen friedlichen Übergang zu ermöglichen, haben die Vereinigten Staaten, die Arabische Liga und die Europäische Union Sanktionen erlassen, die „schwerwiegende“ Auswirkungen auf die syrische Wirtschaft hatten, Assad gezwungen haben, „mehr als die Hälfte seiner Reserven aufzubrauchen“ und die syrische Währung abstürzen ließ, so Nuland.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten hoffen, dass die Sanktionen die „Denkweise“ derjenigen in der syrischen Politik und Wirtschaft „beeinflussen“ werde, die Assad immer noch unterstützen und die „einsehen müssen, dass es für sie, ihre Familien und ihr Land keine Zukunft gibt, wenn sie weiter an diesem Mann und denjenigen im Militär festhalten, die seinen Schießbefehl ausführen”, erklärte Nuland.</p>
<p>Zugleich, so fügte sie hinzu, desertierten mehr Soldaten aus den Sicherheitskräften des Regimes und mehr Syrer verließen mit ihren Familien und ihrem Vermögen das Land.</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/article/2012/05/201205155698.html#axzz1v1GcVqka">U.S. Condemns “Ridiculous” Syrian Elections Held Amid Violence</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/16/syrien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum die NATO für die Sicherheit der Vereinigten Staaten wichtig ist</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/usa-nato/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/usa-nato/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[NATO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4830</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Namensartikel von Philip H. Gordon, Leiter der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, zur Bedeutung der NATO für die Sicherheit der Vereinigten Staaten. Der Artikel erschien am 14. Mai 2012 auf DipNote, dem offiziellen Blog des US-Außenministeriums. An diesem Wochenende lädt Präsident Obama Staats- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter" src="http://blogs.state.gov/images/Dipnote/behind_the_scenes/2010_0419_nato_meeting_m.jpg" alt="" width="507" height="284" />WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Namensartikel von Philip H. Gordon, Leiter der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, zur Bedeutung der NATO für die Sicherheit der Vereinigten Staaten. Der Artikel erschien am 14. Mai 2012 auf DipNote, dem offiziellen Blog des US-Außenministeriums.</strong></p>
<p>An diesem Wochenende lädt Präsident Obama Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt zu einem wichtigen diplomatischen Gipfeltreffen der Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) nach Chicago ein. Dieses Gipfeltreffen in Chicago ist der erste NATO-Gipfel seit 13 Jahren, der in den Vereinigten Staaten und der erste, der nicht in von Washington stattfindet.</p>
<p>Abgesehen von der Gelegenheit, eine der großartigen Städte unseres Landes in ihrem besten Licht zu zeigen, ist unsere Gastgeberrolle ein greifbares Symbol für die Bedeutung der NATO für die Vereinigten Staaten. Der Gipfel bietet außerdem die Gelegenheit, den Amerikanerinnen und Amerikanern noch einmal vor Augen zu führen, wie wichtig das Bündnis für die Bewältigung der sicherheitspolitischen Herausforderungen ist, denen wir uns heute gegenübersehen.</p>
<p>Die NATO ist in der Tat von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten. Mehr denn je ist das Bündnis der Mechanismus, über den die Vereinigten Staaten die unterschiedlichsten und schwierigsten Bedrohungen für die eigene Sicherheit gemeinsam mit gleichgesinnten Staaten bewältigen, die unsere fundamentalen Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen. Unsere Erfahrungen im Kalten Krieg, auf dem Balkan und jetzt in Afghanistan beweisen, dass wir unsere Kerninteressen besser gemeinsam verteidigen können anstatt als einzelne Staaten allein auf Bedrohungen reagieren zu wollen.</p>
<p>Beim letzten NATO-Gipfel in Lissabon (Portugal) vor fast 18 Monaten verkündeten die Bündnispartner ein neues Strategisches Konzept, das die Ausrichtung der NATO für das 21. Jahrhundert definiert. Aufbauend auf den Entscheidungen von Lissabon haben die Bündnispartner drei Ziele für den Gipfel in Chicago: Afghanistan, Fähigkeiten und Partnerschaften.</p>
<p>In Afghanistan hat die ISAF-Koalition erfolgreich verhindert, dass das Land als Zufluchtsort für Terroristen dient und gewährleistet, dass die Afghanen selbst für ihre Sicherheit sorgen können. Dies sind notwendige Voraussetzungen, um das Ziel des Präsidenten zu erreichen, Al Kaida zu behindern, zu zerschlagen und zu besiegen.</p>
<p>In Bezug auf Afghanistan erwarten die Vereinigten Staaten insbesondere drei Ergebnisse: eine Einigung auf ein Zwischenziel für 2013, wenn die Mission der ISAF von einem Kampfeinsatz zur Unterstützung für die Nationalen Afghanischen Sicherheitskräfte (ANSF) übergehen wird; zweitens, eine Vereinbarung über Größe, Kosten und Tragfähigkeit der ANSF nach 2013; und drittens, ein Konzept für die Rolle der NATO in Afghanistan nach 2014.</p>
<p>Was die militärischen Fähigkeiten der NATO angeht, so macht die Fähigkeit zur Entsendung einer effektiven Kampftruppe das Bündnis so einzigartig. Allerdings kann das Bündnis mit seiner Fähigkeit abzuschrecken und auf Herausforderungen für die Sicherheit zu reagieren nur so erfolgreich sein, wie seine Einsatzkräfte fähig, effektiv, kompatibel und modern sind. In der derzeit haushaltspolitisch angespannten Lage kann die NATO immer noch eine starke Verteidigung aufbieten, aber das erfordert Innovationen, Kreativität und Effektivität. Die Vereinigten Staaten modernisieren ihre Präsenz in Europa. Zur gleichen Zeit unternehmen ihre Bündnispartner in der NATO und die NATO als Institution ähnliche Schritte. Dies ist eine klare Chance für unsere europäischen Bündnispartner, mehr Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten drängen die Bündnispartner weiterhin nachdrücklich dazu, die zwei-Prozent-Marke für die Verteidigungsausgaben zu erreichen und politisch, finanziell und operativ zur Stärke des Bündnisses beizutragen. Zusätzlich zu dem Fokus auf die gesamten Verteidigungsausgaben sollten wir uns auch darauf konzentrieren, wie diese begrenzten Ressourcen verteilt werden und wo die Prioritäten liegen. Die NATO hat Fortschritte bei der Zusammenführung nationaler Ressourcen erzielt. Ein Beispiel hierfür ist das Paket zu den militärischen Fähigkeiten, das die Staats- und Regierungschefs in Chicago, so hoffen die Vereinigten Staaten, voraussichtlich unterstützen werden. Zu diesem Paket zählen die Raketenabwehr, das Bodenüberwachungsprogramm des Bündnisses und die Luftraumüberwachung über den baltischen Staaten.</p>
<p>Von den Bündnispartnern wird zudem erwartet, dass sie den Bericht über die Abschreckung- und Verteidigungshaltung (<em>Deterrence and Defense Posture Review – DDPR</em>) unterstützen. Der DDPR benennt die angemessene Kombination aus nuklearen und konventionellen Fähigkeiten sowie Raketenabwehrfähigkeiten, die die NATO braucht, um den Herausforderungen für die Sicherheit im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. Außerdem bestätigt er das Bekenntnis der NATO, Entscheidungen über die Haltung des Bündnisses im Konsens zu treffen.</p>
<p>Und schließlich werden auf dem Gipfel in Chicago die Erfolge der NATO bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern weltweit betont. Effektive Partnerschaften verschaffen dem Bündnis eine größere Reichweite, mehr Legitimität für seine Einsätze, eine bessere Lastenverteilung und Vorteile durch die Nutzung der militärischen Fähigkeiten anderer.</p>
<p>Die Bündnispartner werden in Chicago keine Entscheidungen über eine Erweiterung der NATO treffen. Sie werden allerdings ein klares und positives Zeichen zur Unterstützung der Staaten setzen, die eine Mitgliedschaft anstreben. Die Vereinigten Staaten haben klar zum Ausdruck gebracht, dass die Tür für demokratische Staaten in Europa geöffnet bleibt, die bereit und in der Lage sind, die Verantwortung und Pflichten der Mitgliedschaft zu übernehmen. Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Georgien arbeiten eng mit den Bündnispartnern zusammen, um die Bedingungen einer Mitgliedschaft in der NATO zu erfüllen.</p>
<p>Die drei Prioritäten des Gipfels – Afghanistan, Fähigkeiten und Partnerschaften – zeigen, wie sehr sich die NATO seit ihrer Gründung vor sechs Jahrzehnten weiterentwickelt hat. Die Gründe für den andauernden Erfolg sind klar: Das Bündnis hat sich in den letzten 63 Jahren als anpassungsfähiger, langlebiger und kosteneffektiver Garant für Sicherheit erwiesen.</p>
<p>Wenn Präsident Obama seine Amtskollegen in etwas über einer Woche in Chicago begrüßt, werden die Vereinigten Staaten bereit sein, mit ihren Verbündeten und Partnern zusammenzuarbeiten um zu gewährleisten, dass das Bündnis für viele weitere Jahre lebendig und handlungsfähig bleibt.</p>
<p>Originaltext: <a href="http://blogs.state.gov/index.php/site/entry/nato_matters_security">Why NATO Matters to U.S. Security</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/usa-nato/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übergangsplan für Afghanistan beim NATO-Gipfel</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/afghanistan-nato/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/afghanistan-nato/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[NATO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4827</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir eine Zusammenfassung der Rede des Leiter der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Philip Gordon, vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats, die am 10. Mai 2012 von Stephen Kaufman vom Büro für internationale Informationsprogramme auf DipNote, dem offiziellen Blog des US-Außenministeriums, veröffentlicht wurde. Der Schwerpunkt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/3234/Week_3/10192010_AP090610048226_300.jpg" alt="" width="202" height="300" /><p class="wp-caption-text">Leiter der Abteilung euroäische und eurasische Angelegenheiten, Philip Gordon</p></div>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir eine Zusammenfassung der Rede des Leiter der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Philip Gordon, vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats, die am 10. Mai 2012 von Stephen Kaufman vom Büro für internationale Informationsprogramme auf DipNote, dem offiziellen Blog des US-Außenministeriums, veröffentlicht wurde.</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt des NATO-Gipfels vom 20. bis 21. Mai in Chicago wird die Mission des Bündnisses in Afghanistan sein, einschließlich des Übergangs von einem Kampfeinsatz zu einer Rolle der Unterstützung für die afghanischen Sicherheitskräfte. Außerdem werden sich die Gespräche auf die Verteidigungsfähigkeiten und Partnerschaften der Mitgliedsländer zur Bewältigung der sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts konzentrieren.</p>
<p>Bei seiner Anhörung vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats am 10. Mai erklärte der Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Philip Gordon, den US-Gesetzgebern, er sei überzeugt, dass der Gipfel zu einer Vereinbarung über ein „Zwischenziel“ für 2013 führen werde, wenn die von der NATO geführte Internationale Schutztruppe für Afghanistan (ISAF), wie von den Bündnismitgliedern beim Gipfel in Lissabon 2011 vereinbart, ihren Kampfeinsatz beenden und sich auf Ausbildung und Unterstützung konzentrieren wird.</p>
<p>„Unser Leitsatz lautete immer: zusammen rein, zusammen raus. In Lissabon haben sich das Bündnis und die ISAF als Ganzes darauf geeinigt, dass die Kampftruppen bis 2014 bleiben, ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen und danach abziehen würden,“ so Gordon.</p>
<p>Er bezifferte die Höchstzahl der Soldaten bei den nationalen afghanischen Sicherheitskräften (ANSF) auf etwa 350.000, wobei die Anzahl der Soldaten in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich auf 230.000 sinken werde.</p>
<p>„Unser Grundgedanke war dabei schon immer, dass die ANSF ausreichend groß sein muss, um die Aufgaben zu erfüllen, aber auch nachhaltig, also langfristig bezahlbar”, sagte er.</p>
<p>Er fügte hinzu: „Die Afghanen können es nicht allein schaffen“, und die internationale Gemeinschaft „wird Verantwortung übernehmen und in den nächsten zehn Jahren eine große Rolle spielen müssen um zu gewährleisten, dass die ANSF tragbar ist“.</p>
<p>Der stellvertretende Abteilungsleiter im Verteidigungsministerium für Europa- und NATO-Politik, James Townsend, sagte, 2013 werde die Übergabe der sicherheitspolitischen Verantwortung an die ANSF abgeschlossen sein, die dann die Führung in einem Großteil des Landes übernehmen kann.</p>
<p>Townsend lobte die Leistungen der ANSF bei den jüngsten Sicherheitsvorfällen wie beispielsweise dem Angriff der Taliban auf Ziele in Kabul am 15. April.</p>
<p>„Wir sind ziemlich beeindruckt von der Arbeit der ANSF“, sagte er. „Sie sind zweifellos bereit, die Führung bei Kampfeinsätzen zu übernehmen.“</p>
<p>„Ungeachtet der Unterschiede innerhalb der NATO sind sich alle Mitglieder einig, dass das Bündnis „stark und geeint“ sein muss, sagte Townsend.</p>
<p>„Zukünftige Herausforderungen für die Vereinigten Staaten und ihre Bündnispartner können von der Verbreitung von ballistischen Flugkörpern, Cyber-Angriffen, Terrorismus, Massenvernichtungswaffen sowie von der Instabilität ausgehen, die durch die Umbrüche in Ländern entsteht, die darum ringen, die für sie geeignete Regierungsform einzuführen. Wir müssen bereit sein, neu entstehenden Bedrohungen zu begegnen. Wir würden diese Herausforderungen lieber mit unseren Bündnispartnern meistern als allein“, sagte er.</p>
<p>Er erwähnte die Rolle der NATO als „Mittelpunkt und Integrationsmechanismus eines Netzwerks von Partnern für die globale Sicherheit“, das es dem Bündnis ermöglicht habe, den politischen Entscheidungen militärische Stärke zu verleihen, wie beispielsweise seine Rolle beim Schutz libyscher Zivilisten vor den Sicherheitskräften des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar Gaddafi im Jahr 2011.</p>
<p>Libyen ist „ein Beispiel dafür, wie wir politisch zusammenkommen und mit den Vereinten Nationen sowie der internationalen Gemeinschaft arbeiten können – nicht nur mit unseren europäischen Bündnispartnern, sondern umfassender – und uns dann auf eine Vorgehensweise einigen“ und „diese erfolgreich umsetzen“, sagte er.</p>
<p>Gordon erklärte, die Zusammenkunft in Chicago sei kein „Erweiterungsgipfel“, bei dem die aktuelle Mitgliedschaft der NATO erweitert wird, obwohl die Vereinigten Staaten „die Politik der offenen Tür nach wie vor unterstützen“. Außenministerin Clinton plane, sich mit Vertretern der vier Kandidatenstaaten Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Georgien zu treffen.</p>
<p>„Die Tür der NATO steht allen demokratischen Staaten in Europa offen, die bereit und in der Lage sind, die Verantwortung und Pflichten der Mitgliedschaft zu übernehmen“, sagte er, und alle vier Länder „arbeiten eng mit den Bündnispartnern zusammen, um die Kriterien für eine Mitgliedschaft in der NATO zu erfüllen“.</p>
<p>In Bezug auf die Beziehungen der NATO zu Russland werde die Zusammenarbeit in Bereichen von gemeinsamem Interesse trotz der Meinungsverschiedenheiten bei der Raketenabwehr und der militärischen Besetzung von Teilen Georgiens fortgesetzt, so Gordon.</p>
<p>„Das beste Beispiel für die Zusammenarbeit sind unsere gemeinsamen Bemühungen in Afghanistan, wo die Transitunterstützung durch Russland für den Erfolg der Mission entscheidend war“, sagte er.</p>
<p>„Lassen Sie mich ganz deutlich sagen: Weder stellt die NATO eine Bedrohung für Russland dar, noch ist Russland eine Bedrohung für die NATO“, sagte Gordon.</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/article/2012/05/201205105444.html#axzz1ul0S8m62">NATO Summit to Reaffirm Afghan Transition Plan</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/15/afghanistan-nato/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Afroamerikanische Wähler und ihr Einfluss auf das Wahlergebnis im November</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/14/afroamerikanische-wahler-und-ihr-einfluss-auf-das-wahlergebnis-im-november/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/14/afroamerikanische-wahler-und-ihr-einfluss-auf-das-wahlergebnis-im-november/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[US-Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4833</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von MacKenzie C. Babb über die Wahlen in den Vereinigten Staaten, der am 14. Mai 2012 vom Büro für internationale Informationprogramme veröffentlicht wurde. Afroamerikanische Wähler werden aller Wahrscheinlichkeit nach eine Schlüsselrolle bei den Präsidentschaftswahlen im November spielen und setzen somit den Trend der steigenden Wahlbeteiligung afroamerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/4110/week_1/100208-080121015038-200.jpg" alt="" width="200" height="140" /><p class="wp-caption-text">Präsidentschaftswahl 2008: Afroamerikanische Wähler in Chicago bei der Stimmabgabe.</p></div>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von MacKenzie C. Babb über die Wahlen in den Vereinigten Staaten, der am 14. Mai 2012 vom Büro für internationale Informationprogramme veröffentlicht wurde.</strong></p>
<p>Afroamerikanische Wähler werden aller Wahrscheinlichkeit nach eine Schlüsselrolle bei den Präsidentschaftswahlen im November spielen und setzen somit den Trend der steigenden Wahlbeteiligung afroamerikanische Bürger fort, der Barack Obama 2008 den Wahlsieg über seinen Gegner John McCain sicherte.</p>
<p>„Die weißen Wähler bevorzugten McCain mit 53 Prozent gegenüber Obama mit 47 Prozent“, sagte Lorenzo Morris, Spezialist für die politische Teilhabe der afroamerikanischen Bevölkerung während eines Briefings im Foreign Press Center in Washington am 4. Mai. „Die hohe Wahlbeteiligung der Afroamerikaner 2008 war die höchste, die wir für diese Gruppe jemals ermittelt haben, und zudem die höchste Beteiligung einer Minderheit. Sie lag bei 65 Prozent und trug dazu bei, dass sich etwas änderte“, indem das Pendel am Ende für Obama ausschlug.</p>
<p>Morris, Professor für Politikwissenschaft an der Howard University in Washington, sagte, dass die Wahlbeteiligung der Afroamerikaner historisch gesehen zwar nicht hoch sei, aber seit Kurzem ein ständiges Wachstum zu verzeichnen sei. Außerdem erwarte er nur einen leichten Rückgang der Wahlbeteiligung von Minderheitengruppen im Vergleich zu den Wahlen 2008.</p>
<p>Der Politikwissenschaftler sagte, Obama sei nicht so beliebt wie viele es für seine historische Amtszeit erwartet hatten. Dies liege teilweise daran, dass er hinter den Erwartungen vieler liberalen Demokraten zurückgeblieben sei.</p>
<p>„Allerdings hat er bei den afroamerikanischen Wählern kaum an Beliebtheit eingebüßt“, sagte Morris. Er fügte hinzu, dass diese Beliebtheit der Schlüssel zur Mobilisierung von Minderheitengruppen für die Wahl sein werde, die erneut entscheidenden Einfluss auf das Wahlergebnis haben könnten.</p>
<p>Die meisten afroamerikanischen Wähler, ebenso wie andere Minderheiten, vertreten ideologisch gesehen eine „relativ weit linksgerichtete“ Einstellung, weshalb ein Großteil dieser Wähler ihre Stimme für die Demokraten abgeben werde, so Morris.</p>
<p>Der politische Analyst Larry Sabato erklärte, 90 bis 95 Prozent der afroamerikanischen Wähler hätten sich in den vergangenen Jahren für demokratische Kandidaten entschieden.</p>
<p>Während eines Interviews am 9. Mai sagte der Dozent der University of Virginia, dass dieser Trend bei den Präsidentschaftswahlen 2008 besonders deutlich geworden sei.</p>
<p>„Angesichts der historischen Kandidatur Barack Obamas war es nicht überraschend, dass die Wahlbeteiligung der Afroamerikaner anstieg und etwa 13 Prozent der gesamten Stimmen ausmachte. Obama erhielt 95 Prozent und McCain vier Prozent ihrer Stimmen“, so Sabato. „2012 rechne ich mit ähnlichen Zahlen.“</p>
<p>Sabato sagte aber auch, dass afroamerikanische Wähler nicht seit jeher einen Trend zur politischen Linken gezeigt hätten. Nach dem Bürgerkrieg, so Sabato, stimmten viele Afroamerikaner, die das Wahlrecht hatten, für die Republikaner – die Partei von Präsident Abraham Lincoln.</p>
<p>„Präsident Lyndon B. Johnson änderte dies, als er 1964 das Bürgerrechtsgesetz von Präsident John F. Kennedy unterstützte und im selben Jahr 96 Prozent der afroamerikanischen Stimmen erhielt“, sagte Sabato. „Die Stimmen der afroamerikanischen Wähler sind für die Demokraten in jedem Staat mit einem hohen, afroamerikanischen Bevölkerungsanteil entscheidend.“</p>
<p>Morris stellte fest, Johnson sei der einzige demokratische Präsidentschaftskandidat nach dem Zweiten Weltkrieg, der die Mehrheit der Stimmen der Weißen auf sich vereinigen konnte. Die weißen Wähler hatten in allen Präsidentschaftswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg die Kandidaten der Republikaner bevorzugt.</p>
<p>„Ohne die Stimmen von Minderheitengruppen schafft es kein Demokrat ins Weiße Haus“, sagte Morris.</p>
<p>Den beiden Analysten zufolge sei die Wahlbeteiligung der Minderheitengruppen zu diesem frühen Zeitpunkt zwar schwer vorherzusehen, würde sich aber sehr wahrscheinlich wieder entscheidend auf das Wahlergebnis auswirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/article/2012/05/201205145640.html#axzz1uvWWYxdK">African-American Voters Set to Play Key Role in November Election</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/14/afroamerikanische-wahler-und-ihr-einfluss-auf-das-wahlergebnis-im-november/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Herausforderungen dieses Jahrhunderts</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/11/us-volkswirtschaft/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/11/us-volkswirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[US-Wirtschaft/Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft/Handel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4822</guid>
		<description><![CDATA[&#160; WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir den ersten Abschnitt aus dem ersten Kapitel „Die Herausforderungen dieses Jahrhunderts“ aus dem Buch „Outline of the U.S. Economy“, das vom Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums am 30. April 2012 als Teil der Outline-Reihe in überarbeiteter Version herausgegeben wurde. &#160; „Wir sind noch immer das Land, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><img src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/3234/week_2/04112012_a_train-AP090117016122_jpg_300.jpg" alt="" width="245" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der angehende Vizepräsident Joe Biden und der angehende Präsident Barack Obama und ihre Ehefrauen winken von einem Zug auf dem Weg zur Amtseinführung von Obama.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir den ersten Abschnitt aus dem ersten Kapitel „Die Herausforderungen dieses Jahrhunderts“ aus dem Buch „Outline of the U.S. Economy“, das vom Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums am 30. April 2012 als Teil der Outline-Reihe in überarbeiteter Version herausgegeben wurde.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind noch immer das Land, das große Ängste und unglaubliche Widrigkeiten überwunden hat.“</p>
<p>Präsident Barack Obama</p>
<p>Vereinigte Staaten von Amerika, 2010</p>
<p>Die Volkswirtschaft der Vereinigten Staaten, die beinahe 15 Billionen US-Dollar pro Jahr an Gütern und Dienstleistungen erwirtschaftet, ist die größte Volkswirtschaft der Welt und gemessen an allen Maßstäben auch die innovativste und produktivste.</p>
<p>Die Haushalte und Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten fällen jeden Tag Millionen Entscheidungen über ihre Ausgaben, Investitionen und Ersparnisse. Viele Gesetze, politische Ansätze, Bestimmungen und Gerichtsurteile begünstigen und behindern diese Entscheidungen. Die daraus entstehende Volkswirtschaft spiegelt die Entscheidungen von Einzelpersonen und des Marktes wider. Sie wird aber auch durch die Politik, politische Ansätze und Gesetze geformt.</p>
<p>Diese Ausgabe von „Outline of the U.S. Economy“ wurde 2012 aktualisiert und beschreibt den historischen Kontext für ein besseres Verständnis der Wechselwirkung zwischen wirtschaftlichen Entscheidungen Einzelner und dem rechtlichen und politischen Rahmen, der sie umgibt. Es handelt sich dabei um eine Einführung in die Volkswirtschaft der Vereinigten Staaten, wie sie entstand, wie sie funktioniert und wie sie von amerikanischen sozialen Werten und politischen Institutionen beeinflusst wurde.</p>
<p>Die anpassungsfähige Unternehmenskultur der Vereinigten Staaten fördert Wettbewerb und Risikobereitschaft in der Volkswirtschaft, aber viele US-Bürger sind auch auf soziale „Sicherungsnetze“ des Staates angewiesen, die sie in der Zeit der Arbeitslosigkeit und im Ruhestand auffangen. Diese gegensätzlichen Strömungen prägen die US-Wirtschaft. Die grundsätzlichen Fragen darüber, wie die US-Wirtschaft funktioniert und welche Politik dem Land am besten dient, werden seit der Gründung der Nation debattiert. Die Volkswirtschaftler und politischen Entscheidungsträger von heute setzen diese Debatte fort.</p>
<p>Über mehr als zwei Jahrhunderte hinweg hat die US-Wirtschaft auf neue Chancen reagiert und langfristige Investitionen belohnt. Sie hat sich aber auch für extremen Aufschwung wie extremen Abschwung als anfällig erwiesen. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts schlug das Pendel vehement aus, was im Jahr 2008 in der weltweiten Finanzkrise und der darauf folgenden „großen Rezession“ gipfelte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/publication/2009/09/20090916091039ebyessedo0.5510828.html#axzz1tuJLwUGq">The Challenges of This Century</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/11/us-volkswirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>18. Jahresgala des Asian Pacific American Institute</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/obama-asian-pacific-american-institute/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/obama-asian-pacific-american-institute/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[US-Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident Obama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4818</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die unwesentlich gekürzte Rede von US-Präsident Barack Obama bei der 18. Jahresgala des Asian Pacific American Institute for Congressional Studies vom 8. Mai 2012. &#160; … &#160; Ich freue mich sehr, heute Abend hier zu sein, da Sie alle einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die unwesentlich gekürzte Rede von US-Präsident Barack Obama bei der 18. Jahresgala des Asian Pacific American Institute for Congressional Studies vom 8. Mai 2012.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich sehr, heute Abend hier zu sein, da Sie alle einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Wenn ich an Amerikaner asiatischer Herkunft oder an die Menschen auf den Pazifikinseln denke, dann denke ich an meine Familie: An meine Schwester Maja und meinen Schwager Konrad, der hier auch irgendwo sein muss. … An meine Nichten Suhaila und Savita. Ich denke an all die Leute, mit denen ich in Honolulu als Teil … meiner hawaiianischen o<em>hana</em> aufgewachsen bin<sub>.</sub> Ich denke an meine Zeit in Indonesien. Für mich fühlt es sich hier also ein wenig wie Zuhause an. Diese Gemeinschaft hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Es ist eine Gemeinschaft, die Amerika zu dem Land gemacht hat, das es heute ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Vermächtnis umspannt die gesamte Welt. Sie alle eint aber, dass es in Ihren Familien Geschichten über Durchhaltevermögen gibt, die typisch amerikanisch sind. Einige unter Ihnen, die aus Hawaii oder von den Pazifikinseln stammen, leben dort, wo ihre Familien seit Generationen gelebt haben, und in Ihrer Geschichte geht es zum Teil darum, geschätzte Traditionen zu bewahren. Bei anderen beginnt die Geschichte mit Vorfahren, die an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben alles, was sie kannten, hinter sich gelassen haben, um ein neues Land und sein Versprechen zu erkunden. Vielleicht reicht die Geschichte anderthalb Jahrhunderte zurück, zu den Arbeitern, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, damit unsere Küsten per Eisenbahn miteinander verbunden werden können. Vielleicht beginnt sie mit einem der Hunderttausenden von Einwanderern, die vor Jahrzehnten die beschwerliche Reise nach Angel Island antraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht beginnt die Geschichte mit Ihren Eltern. Oder vielleicht mit Ihnen. Aber es ist doch so: Unabhängig davon, wann und wo sie ihren Anfang nahmen, geht es in Ihren Geschichten um jemanden, der auf der Suche nach neuen Chancen in dieses Land kam, und zwar nicht nur für sich selbst, sondern für seine Kinder, die Kinder seiner Kinder und für alle folgenden Generationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur wenige hatten Geld. Viele hatten kein Gepäck. Aber viele hatten den unerschütterlichen Glauben, dass dieses Land unter allen Ländern der Ort ist, an dem es jeder schaffen kann, wenn man es nur versucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele von Ihnen lebten in Not und litten unter Spott und Rassismus. Viele wurden als Bürger zweiter Klasse behandelt, als Menschen, die nicht dazugehörten. Aber Sie gaben nicht auf. Sie redeten sich nicht heraus. Sie kämpften sich durch. Sie bauten die Vereinigten Staaten weiter auf. Sie haben für Amerika gekämpft, wie Danny Inouye, der auch hier ist. Danny, der einen Großteil meines Lebens mein Senator war. Ich liebe diesen Mann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie waren Pioniere, wie Dalip Singh Saund, ein junger Mann aus Indien, der 1920 zum Landwirtschaftsstudium kam und blieb, um Landwirt zu werden und für die Staatsbürgerschaft für alle Menschen südasiatischer Abstammung zu kämpfen. Als Dalip selbst eingebürgert wurde, setzte er sich für das Land ein, das er liebte und wurde der erste Amerikaner asiatischer Herkunft, der in den Kongress gewählt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es waren Pioniere wie meine ehemalige Kongressabgeordnete Patsy Mink, die nicht nur die erste Amerikanerin asiatischer Herkunft im Kongress war, sondern auch die Autorin von Title IX, einem Gesetz, das die Ausgangsbedingungen für alle Mädchen änderte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann ist da noch die Geschichte des japanisch-amerikanischen Jungen, der erst 10 Jahre alt war, als seine Familie ihr Haus verlassen und hunderte von Meilen entfernt in ein Gefangenenlager ziehen musste. Drei Jahre lang lebten sie in diesem Lager, aber als der Junge nach Hause zurückkehrte, kehrte er sich den Vereinigten Staaten nicht den Rücken, sondern widmete Amerika sein Leben. Er schwor, er würde sich „für die Unterrepräsentierten einsetzen und die Themen ansprechen, die andere nicht aufgreifen“.  Als erster Amerikaner asiatischer Herkunft, der je zum Kabinett des Präsidenten gehörte, hat Norm Mineta diesem Schwur Folge geleistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denken Sie nur, wie stolz all die vorherigen Generationen wären, wenn sie diesen Saal sehen könnten, wenn sie sehen könnten, wie weit es diese Gemeinschaft gebracht hat. Amerikaner asiatischer Herkunft, die Bewohner der Pazifikinseln sind heute die Erfinder und Unternehmer, die unser Land nach ganz vorne bringen. Sie sind die Unternehmerinnen und Unternehmer an der Spitze einiger unserer erfolgreichsten Wirtschaftszweige, sie übernehmen in jedem Bereich der amerikanischen Gesellschaft Führungsrollen &#8211; in der Wissenschaft, in der Medizin, in der Bildung, im Sport, in der Kunst, in unseren Streitkräften, in unserer Regierung und an unseren Gerichten. In den letzten Jahren haben wir übrigens die Zahl der Amerikaner asiatischer Herkunft an Bundesgerichten verdoppelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst gestern wurde die Ernennung von Jacqueline Nguyen bestätigt, die als erste Amerikanerin asiatischer Herkunft Bundesrichterin an einem Berufungsgericht wird. … Wir sind sehr stolz, sie mit Denny Chin, ebenfalls ein Berufungsrichter, den ich ernannt habe, hier zu haben. … So können wir ihnen für ihre Arbeit danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob Sie aus Südasien oder Ostasien, aus meiner Heimat Hawaii oder von den Pazifikinseln stammen, ob sie die erste oder die fünfte Generation sind, Sie tragen dazu bei, ein besseres Amerika aufzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich weiß, dass insbesondere die Erfolgsgeschichten hier heute Abend dazu verleiten können, von der Legende einer „vorbildlichen Minderheit“ zu sprechen und die Herausforderungen, mit denen sich diese Gemeinschaft noch immer konfrontiert sieht, zu übersehen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es immer noch Bildungsunterschiede gibt, wie beispielsweise mehr Schulabgänger in bestimmten Gruppen und weniger Collegeimmatrikulationen in anderen. Es gibt immer noch wirtschaftliche Unterschiede wie eine höhere Armutsrate und Hindernisse bei der Arbeitsplatzsuche. Es gibt gesundheitliche Unterschiede wie eine höhere Diabetes-, Krebs- und Hepatitis-B-Rate. Andere, wie Vincent Chin, der vor dreißig Jahren ermordet wurde, wurden Opfer schrecklicher Hassverbrechen, deren Motiv Ignoranz und Vorurteile sind, die allem widersprechen, wofür Amerika steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sind echte Probleme, die wir nicht ignorieren dürfen. Wenn wir diese Probleme besser angehen wollen, müssen wir zunächst einmal damit aufhören, alle in eine große Schublade einzuordnen. Unter den Begriff Amerikaner asiatischer Herkunft und Pazifikinselbewohner fallen Dutzende unterschiedliche Gemeinden, und wir müssen erkennen, dass Einwanderergruppen unterschiedliche Erfahrungen machen. Ihre Anliegen sind breit gefächert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das muss Washington noch stärker zur Kenntnis nehmen. Deshalb habe ich die Initiative des Weißen Hauses für Amerikaner asiatischer Herkunft und die Bewohner der Pazifikinseln wiederbelebt. So können wir die konkreten Anliegen in den unterschiedlichen Gemeinden besser erkennen. Viele der hiermit Beauftragten sind hier. Ich möchte ihnen für die großartige Arbeit danken, die sie leisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bewirken also etwas – an dieser Front und an vielen anderen Fronten. Durch mehr Unterstützung für die kleinen Unternehmen in den Vereinigten Staaten wurde auch die Unterstützung für diese Gemeinschaft verbessert, indem Kredite in Höhe von mehr als sieben Milliarden US-Dollar für kleine Unternehmen im Besitz von Amerikanern asiatischer Herkunft und Bewohnern der Pazifikinseln zur Verfügung gestellt wurden.  Mit der Verabschiedung der Gesundheitsreform haben wir neue Mechanismen eingeführt, mit denen wir nun über bessere Daten über Unterschiede bei der Gesundheit verfügen.  Aufgrund dieses Gesetzes erhalten jetzt mehr als drei Millionen Amerikaner asiatischer Herkunft und Bewohner der Pazifikinseln eine erweiterte private Krankenversicherung auch für Vorsorgebehandlungen, und fast eine Million erhalten über Medicare kostenlose Vorsorgebehandlungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige der Anliegen dieser Gemeinden betreffen jede Gemeinde, wie beispielsweise das Anliegen, dass jede Frau für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten sollte. Oder das Ende von „<em>don’t ask, don’t tell“, </em>sodass niemand verbergen muss, wen er liebt, damit er dem Land zu dienen kann, das er liebt.  Oder die Umsetzung der Bildungsreform, damit jedes Kind Zugang zu einer guten Schule und zu höherer Bildung erhält.  Oder die Versorgung unserer Veteranen, denn es ist unsere Pflicht, ebensoviel für sie zu tun, wie sie für uns getan haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darum geht es in diesem Land. Darum ging es schon immer. Wir haben wegen der außergewöhnlichen Rezession einige harte Jahre durchgemacht, und es liegt noch ein langer Weg vor uns. Aber wir werden es schaffen. Wir werden das Ziel erreichen, und jedes in den Vereinigten Staaten geborene Kind wird unabhängig von Abstammung, Glauben und Hautfarbe eine Chance erhalten. Wir werden das gemeinsam angehen, denn in diesem Land kümmern wir uns umeinander. Wir setzen uns für einander ein. Wenn jemand unter Ungerechtigkeit oder Ungleichbehandlung leidet, nehmen wir uns der Sache an, als ginge es um uns selbst. Das ist die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Und das ist in jedem Fall auch die Geschichte dieser Gemeinschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitten im Zweiten Weltkrieg, als der Sohn japanischer Einwanderer, Gordon Hirabayashi, die Ausgangssperre ignorierte und sich weigerte, in ein Gefangenenlager zu übersiedeln, wurde er deswegen inhaftiert. Später, als er gegen dieses Urteil Beschwerde einlegte und bis zum Obersten Gerichtshof damit ging, wusste er, dass es bei diesem Kampf um mehr ging als ihn selbst. Er sagte einmal: „Ich haben meinen Fall nie als einen japanisch-amerikanischen Fall gesehen. Es ist ein amerikanischer Fall, mit Prinzipien, die die Grundrechte aller Amerikaner betreffen.“  Gordon ist zwar nicht mehr unter uns, aber Ende des Jahres werden ich ihm [posthum] die Freiheitsmedaille des Präsidenten verleihen, die höchste zivile Auszeichnung, die es in den Vereinigten Staaten gibt.  Denn er erinnert uns daran, dass jeder nur deshalb der ist, der er heute ist, weil irgendjemand irgendwo Verantwortungsgefühl hatte, nicht nur sich selbst gegenüber, sondern gegenüber seiner Familie, seiner Gemeinschaft und dem Land, das wir alle lieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute Abend würdigen wir also die Pioniere, die uns den Weg bereitet haben. Aber wir ehren auch die Führungspersönlichkeiten, die noch kommen werden: All die jungen Menschen, die heute Abend hier sind.  Nun sind wir gemeinsam an der Reihe, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Wir sind an der Reihe zu gewährleisten, dass die nächste Generation mehr Chancen hat als wir. Wir sind an der Reihe zu gewährleisten, dass die Vereinigten Staaten immer der Ort bleiben wird, an dem man es schafft, wenn man es nur versucht – unabhängig davon, woher man kommt und wie man aussieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank Ihnen allen. Möge Gott Sie segnen. Möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2012/05/08/remarks-president-18th-annual-gala-asian-pacific-american-institute-cong">Remarks by the President at the 18th Annual Gala for the Asian Pacific American Institute for Congressional Studies</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/obama-asian-pacific-american-institute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Südstaaten und die Sklaverei</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/die-sudstaaten-und-die-sklaverei/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/die-sudstaaten-und-die-sklaverei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft/Handel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4808</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir den ersten Abschnitt aus dem zweiten Kapitel „Die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft“ aus dem Buch „Outline of the U.S. Economy“, das vom Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums am 30. April 2012 als Teil der Outline-Reihe in überarbeiteter Fassung herausgegeben wurde. Die Wirtschaft in den Südstaaten der Vereinigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone" src="http://www.loc.gov/teachers/classroommaterials/presentationsandactivities/presentations/civil-rights/images/pict_slavery.gif" alt="" width="217" height="255" />WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir den ersten Abschnitt aus dem zweiten Kapitel „Die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft“ aus dem Buch „Outline of the U.S. Economy“, das vom Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums am 30. April 2012 als Teil der Outline-Reihe in überarbeiteter Fassung herausgegeben wurde.</strong></p>
<p>Die Wirtschaft in den Südstaaten der Vereinigten Staaten war von Sklavenarbeit abhängig, was in starkem Kontrast zum Prinzip der Gleichberechtigung stand, auf dessen Grundlage die Vereinigten Staaten gegründet worden waren. Der Import von Sklaven wurde 1808 vom Kongress verboten, die Sklaverei selbst jedoch nicht. Die Zahl der Sklaven im Land wuchs daher weiter an. Die amerikanische Politik während der fünfzig Jahre vor dem Bürgerkrieg (1861 bis 1865) wurde sehr stark von der hartnäckigen Verteidigung dieser <em>peculiar institution</em>, der Sklaverei, durch die Südstaaten und ein starkes Verlangen der Nordstaaten nach einer Abschaffung derselben geprägt. 1860 waren in den elf Staaten, die sich von der Union abspalteten, eine eigene Konföderation gründeten und den Bürgerkrieg begannen, vier von zehn Einwohnern Sklaven, die mehr als die Hälfte der in der Landwirtschaft anfallenden Arbeit verrichteten.</p>
<p>Eine Nutzpflanze war in dieser Region wichtiger als alle anderen: Baumwolle. „<em>Cotton is king“</em> – Baumwolle regiert –, erklärte James Henry Hammond 1858, Senator aus South Carolina und Verfechter der Sklaverei. Baumwolle war das wichtigste Exportgut des Landes und sowohl für die Wirtschaft im Süden als auch im Norden unerlässlich. Die niedrigen Kosten der von den Sklaven geernteten Baumwolle kamen den amerikanischen und britischen Textilherstellern zugute. So konnte in den Städten günstigere Kleidung angeboten werden. Die Südstaatler kauften die Produkte der Erzeuger aus dem Norden und der Landwirte aus dem Westen.</p>
<p>Die verheerenden wirtschaftlichen Folgen des Bürgerkriegs führten zu einer Verschärfung der Unterschiede zwischen dem siegreichen Norden und dem unterlegenen Süden. Früher argumentieren Historiker, dass der Krieg den Handel und das herstellende Gewerbe in den darauf folgenden Jahrzehnten massiv begünstigt habe. Jüngste Forschungen zeigen aber, dass die US-Wirtschaft auch ohne den Krieg gewachsen wäre. Die siegreichen Nordstaaten gelangten zu neuer Blüte, machten einige finanzielle Schwierigkeiten durch, erholten sich dann aber wieder und machten weitere Fortschritte.</p>
<p>In den Südstaaten entwickelte sich größtenteils eine Art Pächtersystem, das zu einem Ende des Plantagensystems führte, auf dem die Wirtschaft dieser Region in der Vergangenheit beruht hatte. Während es in den unmittelbar auf den Bürgerkrieg folgenden Jahren des Wiederaufbaus ehrliche Bemühungen gab, die Situation der Sklaven zu verbessern, ließ der politische Wille für diese Reformen nach, besonders nach 1877. Die versprochenen politischen und wirtschaftlichen Freiheiten wurden nicht gewährt. Stattdessen etablierte sich in den Südstaaten das repressive „Jim Crow“-System der Rassentrennung. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten zahlreiche Afroamerikaner in Armut, ebenso wie viele Weiße in ländlichen Gebieten.</p>
<p>Der Bürgerkrieg stellte zwar die größte Bedrohung für den Bestand der Union dar, war aber auch für den Kongress der Kriegsjahre eine Chance, in Abwesenheit der Vertreter der rebellierenden Südstaaten, die Kompetenzen der nationalen Regierung auszuweiten. Das erste nationale Steuersystem wurde verabschiedet, eine landesweit einheitliche Papierwährung wurde eingeführt, die ersten öffentlichen <em>Land-Grant-Colleges</em> wurden gegründet und die erste transkontinentale Eisenbahnstrecke wurde gebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/publication/2009/09/20090915171137ebyessedo0.7529413.html#axzz1uAL6Tm8w">The South and Slavery</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/die-sudstaaten-und-die-sklaverei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europatag</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/europatag/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/europatag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA-Europa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4803</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Presseerklärung von US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton vom 8. Mai 2012 anlässlich des Europatags der Europäischen Union am 9. Mai. Im Namen von Präsident Obama und den Bürgern der Vereinigten Staaten freue ich mich, den Bürgern der Europäischen Union zum Europatag am 9. Mai unsere besten Wünsche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://gov.nv.gov/assets/0/4294967543/4294967640/4294967641/c14bceab-a091-40d2-9ba8-13c6d31e49eb.png" alt="" width="500" height="1000" />WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Presseerklärung von US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton vom 8. Mai 2012 anlässlich des Europatags der Europäischen Union am 9. Mai.</strong></p>
<p>Im Namen von Präsident Obama und den Bürgern der Vereinigten Staaten freue ich mich, den Bürgern der Europäischen Union zum Europatag am 9. Mai unsere besten Wünsche zu übermitteln. Vor 62 Jahren erklärte Robert Schuman, dass ein geeintes Europa für die Förderung des Weltfriedens unerlässlich sei. Seitdem hat sich Europa von einem von Krieg und Zwietracht zerrissenen Kontinent zu einer Union von Ländern und Idealen entwickelt, die sich dem Aufbau einer Welt mit mehr Sicherheit, Demokratie und Wohlstand verschreiben.</p>
<p>Seit dem letzten Europatag im vergangenen Jahr haben in Nordafrika und dem Nahen Osten Umbrüche und demokratische Reformen stattgefunden. Alte Regimes sind zerbrochen, und es entstehen immer wieder neue Demokratien. All das hat die Verbindungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten gestärkt, da wir gemeinsam daran arbeiten, die Lehren von Freiheit und Demokratie zu unterstützen. Unsere gemeinsamen Werte und Interessen für eine friedlichere Welt gründen auf der reichen Geschichte unserer transatlantischen Partnerschaft.</p>
<p>Ich bin dankbar für die entscheidende Rolle, die die EU auf der ganzen Welt übernimmt. Von der Führungsrolle bei der Friedensschaffung im Nahen Osten bis hin zu ihrer Unterstützung eines Dialogs zwischen Serbien und Kosovo, von ihrem Bekenntnis zur Isolation unterdrückerischer Regimes bis zur Unterstützung der ISAF-Mission in Afghanistan tragen die Mitgliedsstaaten der EU zur Lösung globaler Probleme bei. Während Sie innehalten, um diesen besonderen Tag zu feiern, stehen Ihnen die Vereinigten Staaten als Partner und Freund zur Seite. Gemeinsam werden wir weiter auf eine bessere und vielversprechende Zukunft für alle unsere Bürger hinarbeiten.</p>
<p>Originaltext: <a href="http://www.state.gov/secretary/rm/2012/05/189492.htm">On the Occasion of Europe Day</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/09/europatag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Gesprächsmappe</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/die-gesprachsmappe/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/die-gesprachsmappe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4801</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir ein Kapitel aus dem überarbeiteten Handbuch A Responsible Press Office: An Insider’s Guide des Büros für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium vom 17. April 2012. A Responsible Press Office in the Digital Age ist eine Anleitung für die Nutzung sozialer und digitaler Medien, um die Öffentlichkeit aktuell und fundiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/3234/Week_1_Jan_2012/01032012_AP091102015079-300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Eine Gesprächsmappe enthält offizielle Vorabinformationen über eine Veranstaltung, wie beispielsweise den Besuch von US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton bei ihrem marokkanischen Amtskollegen Taieb Fassi Fihri.</p></div>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir ein Kapitel aus dem überarbeiteten Handbuch A Responsible Press Office: An Insider’s Guide des Büros für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium vom 17. April 2012. A Responsible Press Office in the Digital Age ist eine Anleitung für die Nutzung sozialer und digitaler Medien, um die Öffentlichkeit aktuell und fundiert über Politik, Gesetze, Programme und Maßnahmen zu informieren. Die Autorin, Marguerite Hoxie Sullivan, ist Spezialistin für die Beziehung zu Medien. Sie hat als Journalistin, in der Öffentlichkeitsarbeit und für die Regierung gearbeitet.</strong></p>
<p>Wenn ein hochrangiger Regierungsvertreter in den Vereinigten Staaten an einer Veranstaltung teilnimmt, dann bereiten seine Mitarbeiter im Vorfeld die Gesprächsmappe mit offiziellen Informationen über die Veranstaltung und die Teilnehmer vor. Die Gesprächsmappe, die normalerweise gebunden wird, soll dafür sorgen, dass die Veranstaltung möglichst positiv verläuft …. und es keine Überraschungen gibt.</p>
<p>Üblicherweise sind die Informationen für die Gesprächsmappe in einer Vorlage abgespeichert, die für jede Veranstaltung neu ausgefüllt werden kann. Normalerweise enthält die Gesprächsmappe folgende Informationen:</p>
<ul>
<li>Ziel und Zweck der Veranstaltung</li>
<li>Kleiderordnung – leger, Anzug oder formell.</li>
<li>Wettervorhersage für den Tag der Veranstaltung.</li>
<li>Größe des Publikums.</li>
<li>Anwesenheit der Presse und/oder eines Kamerateams.</li>
<li>Ort der Veranstaltung</li>
<li>Den Namen des für die Organisation verantwortlichen Mitarbeiters mit Festnetz-, Mobilfunk- und Piepernummer.</li>
<li>Die wichtigsten politischen Anliegen in der Region, in der die Veranstaltung stattfindet. Die Gesprächsmappe kann auch Artikel über wichtige lokale Themen enthalten.</li>
<li>Die Namen der Teilnehmer, ihre Titel und Organisationen sowie eine Zusammenfassung dessen, was sie bei der Veranstaltung tun oder sagen werden, soweit dies bekannt ist. Außerdem werden Lebensläufe sowie die korrekte Aussprache ungewöhnlicher Namen beigefügt.</li>
<li>Ein minutiöser Ablaufplan für die Veranstaltung.</li>
<li>Fragen, die von der Presse oder dem Publikum gestellt werden könnten, mit möglichen Antworten.</li>
<li>Nutzung sozialer Medien bei der Veranstaltung, wie beispielsweise ein offizieller Hashtag für Teilnehmer, die von der Veranstaltung twittern wollen.</li>
<li>Eine Liste mit Themen, die angesprochen oder vermieden werden sollen.</li>
<li>Die Namen der Personen, die der Regierungsvertreter vom Podium aus erwähnen soll.</li>
<li>Ein Diagramm, auf dem eingezeichnet ist, wo und neben wem der Regierungsvertreter sitzt und steht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/publication/2012/01/20120103163045yelhsa0.4031031.html#axzz1uFxjTPSH">The Briefing Book</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/die-gesprachsmappe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Meldungen schaffen es in die Nachrichten?</title>
		<link>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/welche-meldungen-schaffen-es-in-die-nachrichten/</link>
		<comments>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/welche-meldungen-schaffen-es-in-die-nachrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amerika Dienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/?p=4797</guid>
		<description><![CDATA[WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir ein Kapitel aus dem überarbeiteten Handbuch A Responsible Press Office: An Insider’s Guide des Büros für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium vom 17. April 2012. A Responsible Press Office in the Digital Age ist eine Anleitung für die Nutzung sozialer und digitaler Medien, um die Öffentlichkeit aktuell und fundiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class=" " src="http://photos.state.gov/libraries/amgov/3234/Week_3_Dec_2011/12302011_chap-7_AP070918053888_hires_300.jpg" alt="" width="300" height="267" /><p class="wp-caption-text">Ein Mann verkauft in der Seventh Avenue in New York Zeitungen.</p></div>
<p><strong>WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir ein Kapitel aus dem überarbeiteten Handbuch <em>A Responsible Press Office:</em><em> An Insider’s Guide</em> des Büros für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium vom 17. April 2012. <em>A Responsible Press Office in the Digital Age </em>ist eine Anleitung für die Nutzung sozialer und digitaler Medien, um die Öffentlichkeit aktuell und fundiert über Politik, Gesetze, Programme und Maßnahmen zu informieren. Die Autorin, Marguerite Hoxie Sullivan, ist Spezialistin für die Beziehung zu Medien. Sie hat als Journalistin, in der Öffentlichkeitsarbeit und für die Regierung gearbeitet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Nachrichten sind nicht interessant, nur weil Sie das behaupten.</p>
<p>Häufig kritisieren Regierungsvertreter die Medien, wenn diese nicht das berichten, was die Regierungsvertreter gerne hätten. Wenn man die Journalisten nach dem Grund dafür fragt, antworten sie meist, dass die „Story“ nicht interessant, aktuell oder wichtig war.</p>
<p>Wenn Sie verstehen, worüber es sich zu berichten lohnt, dann berichten die Medien auch mehr über Sie.</p>
<p>„Gute Nachrichten machen meist keine Schlagzeilen. Sie sind nicht interessant“, gab der Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit einer US-Regierungsbehörde zu.</p>
<p>Um für eine Geschichte Aufmerksamkeit zu bekommen, kann man als Aufhänger für die Information eine aktuell wichtige Geschichte oder die Schlagzeile des Tages in nutzen. Man kann eine Nachricht außerdem mit besonderen Veranstaltungen oder Feiertagen in Verbindung setzen. Der Leiter einer gemeinnützigen Bildungseinrichtung brachte beispielsweise einmal im Winter eine Studie zum Wissen von Collegestudenten über die amerikanische Geschichte heraus. Sie wurde in der Presse kaum wahrgenommen. Er gab sie am 4. Juli erneut heraus und stellte die Ergebnisse in Verbindung mit dem amerikanischen Nationalfeiertag vor. Diesmal war die Resonanz in den Medien enorm.</p>
<p>Wer oder was schafft es also in die Nachrichten?</p>
<ul>
<li>Ereignisse, die vor Ort geschehen – oder Nachrichten, die auf lokale Gegebenheiten übertragen werden können. Wie man so sagt: „<em>All news is local news</em>.”</li>
</ul>
<ul>
<li>Kontroversen und Konflikte</li>
</ul>
<ul>
<li>Aktuelle Meldungen. Bei Nachrichten geht es heute um Sekunden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschichten, die viele Menschen betreffen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Prominente</li>
</ul>
<ul>
<li>Persönliche Schicksalswendungen oder dramatische Schicksalsschläge</li>
</ul>
<ul>
<li>Ungewöhnliche Nachrichten. „Hund beißt Mann“ ist keine Schlagzeile. „Mann beißt Hund“ dagegen schon.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein aktuelles oder brisantes Thema. Der Tsunami und das Erdbeben in Japan 2011, durch die ein Kernkraftwerk schwer beschädigt wurde, führten dazu, dass viele Nachrichtenorganisationen weltweit Berichte über die Sicherheit von Kernkraftwerken in ihren Ländern veröffentlichten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltext: <a href="http://iipdigital.usembassy.gov/st/english/publication/2012/01/20120103162321su0.7602808.html#axzz1uAL">What Makes News?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/05/08/welche-meldungen-schaffen-es-in-die-nachrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

