Tourismusförderung

Präsident Barack Obama spricht am 19. Januar 2012 bei einem Termin im Themenpark von Disney World in Orlando (Florida) über eine Strategie zur Förderung von Tourismus und Reisen. (Offizielles White-House-Foto von Sonya N. Hebert)

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Text von Matt Compton aus The White House Blog, dem offiziellen Blog des Weißen Hauses, vom 19. Januar 2012.

  

In den Vereinigten Staaten ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig. Tatsächlich ist der Tourismus der größte Exportschlager der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2010 haben wir fast 60 Millionen internationale Besucher in unserem Land begrüßen können, die mit 134 Milliarden US-Dollar zu unserer Volkswirtschaft beigetragen haben.

 

Präsident Obama ist der Überzeugung, dass wir noch mehr tun sollten, um diesen Trend weiter zu fördern. Aus diesem Grund ist er nach Disney World in Orlando (Florida) gereist. Er kündigte an:

 

„Ich habe [heute] meine Regierung angewiesen, mir eine neue nationale Tourismusstrategie vorzulegen, die sich auf die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentriert. Einige der erfolgreichsten Unternehmer der Vereinigten Staaten – von denen einige heute anwesend sind – haben dafür ihre Unterstützung zugesagt. Wir werden erörtern, wie wir ausländischen Touristen den Zugang zu grundlegenden Informationen über Reisen in die Vereinigten Staaten erleichtern können. Wir werden diskutieren, wie wir unsere Nationalparks für Touristen attraktiver gestalten können. Wir wollen, dass die Menschen nicht nur das Epcot Center besuchen, sondern auch die Everglades. Je mehr Touristen die Vereinigten Staaten besuchen, desto mehr Amerikaner haben einen Arbeitsplatz. So einfach ist das.“

 

Der Präsident sagte, er wolle gewährleisten, dass die Vereinigten Staaten das beliebteste Reiseziel der Welt sind. Er kündigte Bestrebungen zur Ausweitung des Global Entry Program an, das es häufig wiederkehrenden Besuchern in den Vereinigten Staaten – die eine Sicherheitsüberprüfung durchlaufen haben – erleichtert, ein- und auszureisen. Er sagte dem Publikum, dass er seine Regierung angewiesen habe, weitere Länder auf die Liste der Länder zu setzen, deren Bürger ohne Touristenvisum in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen.

 

In einer sich verändernden Welt mit Ländern wie China, Indien und Brasilien, in denen die Mittelschicht wächst, kündigte der Präsident Schritte an, die es Menschen aus diesen Ländern erleichtern, die Vereinigten Staaten als Reiseziel zu wählen:

 

„Ich weise das US-Außenministerium [heute] an, den Visaprozess in China und Indien noch in diesem Jahr zu beschleunigen und die Bearbeitungsdauer auf fast die Hälfte der Zeit zu reduzieren. Wir sprechen hier nicht von einem zeitlichen Rahmen von fünf oder zehn Jahren von heute an gerechnet – wir sprechen hier von diesem Jahr.“

 

Diese Bestrebungen unternimmt der Präsident gegenwärtig als Teil seiner „We-Can’t-Wait“-Kampagne.

 

Originaltext:President Obama Promotes Tourism from Disney World

 

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